Die größten Nahrungsmittelhersteller in einem Fonds.

Ein Fonds von
GS&P Logo

Die Qualität bleibt. Nur der Name ändert sich.
Aus OP Food wird DWS Concept GS&P Food.

1. Platz in der Kategorie
„Aktienfonds Konsum für den Zeitraum 1 Jahr“

Grossbötzl, Schmitz & Partner Vermögensverwaltersozietät

Der Advisor des DWS Concept GS&P Food stellt sich vor.

v.l.n.r.: Philip Terwey (Partner), Walter Sommer (Managing Partner), Dirk Sommer (Partner)

The Golden Arches, das goldene M: Auf der ganzen Welt dürfte es nur sehr wenige Menschen geben, die dieses Logo nicht auf Anhieb erkennen und es mit dem Unternehmen dahinter in Verbindung bringen: der Fast-Food- Kette McDonalds. Alle vierzehneinhalb Stunden wird irgendwo auf dem Planeten eine neue McDonalds-Filiale eröffnet. Jeden Tag essen schätzungsweise 68 Millionen Menschen bei McDonalds. Zur Einordnung: Das sind mehr Menschen, als Großbritannien Einwohner hat! Eindrucksvolle Zahlen, die in den letzten Jahren vom Aktienkurs des Unternehmens unterstrichen werden. Dass Aktien aus dem Sektor Nahrungsmittel und Basiskonsumgüter gute Investments sein können, zeigen aber nicht nur McDonalds oder Nestlé. Die Branche ist als defensiv und konstant in ihrer Wertentwicklung bekannt. Ein Investment, das seine Anleger ruhig schlafen lässt. Größere Kurs-Einstürze wie bei zyklischen oder Tech-Titeln müssen jedenfalls die wenigsten Investoren bei Nahrungsmittel-Aktien befürchten.

Philip Terwey, Partner der Grossbötzl, Schmitz & Partner Vermögensverwaltersozietät, sagt mit Blick auf die amerikanische Fast-Food-Kette:„Viele Male wurde McDonalds totgeredet. Aber nach wie vor ist McDonalds ein prosperierendes Unternehmen mit einem stabilen Kundenstamm. Und gerade wenn Menschen nicht so viel Geld zur Verfügung haben, gehen sie zu McDonalds. Das ist erstaunlich, führt aber zu entsprechenden Wachstumszahlen, Dividendenauszahlungen und stabilen Aktienkursen.“

Bio statt Burger
Unter anderem deswegen ist die McDonalds-Aktie auch im DWS Concept GS&P Food-Fonds allokiert, bei dem GS&P als Anlageberater und Initiator fungiert. Nahrungsmittelaktien seien außerdem kein saisonaler Trend, sondern ein nachhaltiger Mega-Trend. „Vieles, was uns konsummäßig umgibt, hat einen Makel: Menschen können letzten Endes darauf verzichten. Aber auf Essen und Trinken kann nicht verzichtet werden. Diese Mega-Trends, die kaum Brüche haben und in ihrer Dynamik ausgeprägt sind, führen in das existenzielle Thema Basiskonsumgüter“, erklärt Walter Sommer.

Diese Unternehmen lieferten über Jahre kontinuierlich, fügt Sommer hinzu: „Dort gibt es weniger Brüche als beispielsweise bei Nokia oder Kodak, wo man zentrale Trends verpasst hat. Aber was ist mit einer Nestlé oder Marine Harvest? Diese Unternehmen liefern konstant Erträge und laufen weniger Gefahr, durch das Verpassen eines Trends unterzugehen.“

Insofern lässt sich die Düsseldorfer Vermögensverwaltung GS&P durchaus mit einem gut geführten Unternehmen aus der Nahrungsmittel-Industrie vergleichen: Ruhig, defensiv und konstant. Bei GS&P steht nicht die Jagd auf Rendite im Vordergrund, sondern eindeutig der Erhalt des Vermögens. Das mag zunächst langweilig klingen, aber in unsicheren Aktien-Zeiten ist dieser Ansatz gefragter denn je. Zwar wird in Fast-Food-Unternehmen wie McDonalds investiert, aber im eigenen Unternehmen wird auf ein ausgewogenes Portfolio und ein ruhiges organisches Wachstum gesetzt: Bio statt Burger.

„Wir wollen nicht standardisieren“
Für das Düsseldorfer Unternehmen, das 1986 gegründet worden ist und in seiner Vermögensverwaltung rund 1,5 Milliarden Euro verwaltet, liegt in dieser Ruhe die Kraft. „Natürlich sind wir auch beeindruckt, wenn wir das Wachstum mancher Kollegen sehen. Wir haben gerne ein überschaubares, aber qualitativ hochwertiges Wachstum“, sagt Dirk Sommer. Ein stabiles Wachstum, das auf einem stabilen Fundament ruht und organisch ist. „Das haben wir lieber, anstatt anorganisch zu wachsen, andere Firmen dazuzukaufen und einen Fonds nach dem anderen aufzulegen.“ Zwar könnte der Vermögensverwalter auch 800 Kunden bedienen, das würde aber dem Manufaktur-Charakter und der
individuellen Betreuung der Kunden widersprechen. „Dafür müssten wir standardisieren. Und wir wollen nicht standardisieren.“

„Was zählt, ist die Qualität der Unternehmen im Nahrungsmittelsektor.“

Die Individualität des Kunden stehe im Vordergrund, „während viele andere Vermögensverwalter derzeit tendenziell auf Standardisierung setzen“. Das Schubladendenken, mit dem man große Skaleneffekte erzielen könne, passe nicht zu den Wünschen vieler Kunden, die individuell betreut werden möchten, erklärt Terwey. Für eine individuelle Betreuung der Kunden und ein über Jahre und Jahrzehnte erfolgreiches Unternehmen seien vor allem zwei Dinge wichtig: Passende Strukturen und der Fokus auf seine Stärken. „Wir konzentrieren uns auf die Geschäftsfelder, die wir können. Sachen wie Immobilien, Investments in Kunst oder Private Equity spielen für uns keine Rolle. Deswegen werden wir von unseren Kunden auch aufgesucht. Wir haben ein gutes Netzwerk und sind gerne ein Mittelsmann. Wir selbst bieten diese Formen der Beratung aber nicht an“, sagt Walter Sommer.

Dabei wollen das Trio und seine insgesamt 12 Mitarbeiter in erster Linie das Vermögen verteidigen und nicht als erstes an das Wachstum und das Vermehren des Vermögens denken. Sommer fügt hinzu: „Die Erfahrung zeigt, dass es ein großer Fehler ist, wenn man aktuelle Erfolge in die Zukunft projiziert. Gewisse Dinge ändern sich täglich. Wir haben uns früh zu eigen gemacht, dass wir bestimmte Themen identifizieren, die eine relativ robuste Umgebung liefern.“ Dadurch ist auch der Nahrungsmittel-Fonds DWS Concept GS&P Food entstanden, der bereits am 27. Januar 1995 aufgelegt worden ist, in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiert und inzwischen ein Volumen von fast 230 Millionen Euro hat.

Eine Manufaktur
Auch wenn GS&P keine Fonds-Boutique ist, sondern ein Vermögensverwalter mit angeschlossenen Fonds, wird nicht zwischen dem Portfoliomanagement und den Betreuern und Beratern der Kunden getrennt. Dadurch entstehe eine klare Struktur im Unternehmen, das
rund 380 Mandanten betreut. „Wir legen großen Wert auf unseren Manufakturcharakter“, sagt Walter Sommer.

Das stärkste Wachstum verzeichnen die Düsseldorfer weiterhin in der Vermögensverwaltung. „Man muss überzeugt sein von dem, was man macht und seinen Kunden anbietet. Ein trendiges Thema aussuchen und damit Marketing betreiben, ist völlig gegen unsere Unternehmenskultur. Wir wollen für gewisse Themen stehen und in der Außendarstellung und beim Kunden auch mit gewissen Themen assoziiert werden“, stellt Dirk Sommer klar.

Weil das Geschäft in der Vermögensverwaltung voller Unwägbarkeiten sei, müsse der Vermögensverwalter seinen Kunden ein möglichst robustes Investitionsumfeld bieten. Hier kommen die Nahrungsmittel- Aktien wieder auf den Teller. „Die Historie belegt, dass Unternehmen aus dem Sektor der Basiskonsumgüter sich auch deutlich schneller nach Kurs-Rückgängen und Markt-Korrekturen erholen. Allen voran in volatilen und unsicheren Zeiten sind sie gefragt und zeigen eine stabile Performance“, sagt Terwey.

Das habe man eindrucksvoll in den vergangenen Krisen wie Lehman oder dem Platzen der Dot-Com-Blase gesehen. „Dort haben wir die große Qualität dieser Themen gespürt und deutlich früher bei den Basiskonsumgütern das Niveau von vor der Krise erreicht – während
andere Branchen und Sektoren noch 20 Prozent unter diesem Niveau lagen“, erinnert sich Walter Sommer.

Aktuell denken viele Investoren über Chancen im Spätzyklus nach. Wohl dem, der dann einen Partner an seiner Seite hat, der nicht nur die richtige Auswahl beim Einkauf auf dem Wochenmarkt trifft, sondern auch ein Schutzschild für das Portfolio darstellt. Denn Heißhunger führt in der Regel nicht zu gesunden Entscheidungen – weder beim Essen noch bei der Rendite.

„Der demographische Wandel ist ein Megatrend, der das Konsum- und Investorenverhalten tiefgreifend verändert.“

Nahrungsmittel

Megatrend versus Modetrend

Coco Chanel zählt zweifelsfrei zu den großen Persönlichkeiten in der Modewelt. Eines Ihrer bekannteren Zitate war »Mode vergeht, nur Stil bleibt bestehen«. Die 1971 in Paris verstorbene Modedesignerin schätzte stets die Vergänglichkeit ihrer gerade erst entworfenen Mode. Als man ihre Kreationen auf dem Laufsteg sehen konnte, waren sie für die französische Unternehmerin bereits Geschichte. Denn mit der vergangenen Mode ließ sich kein Geld verdienen, und Chanel war gleichermaßen eine stilvolle Kreative wie eine clevere Geschäftsfrau.

Nicht nur in der Modewelt, auch an den Finanzmärkten gibt es Trends. Diese haben vor allem eines gemeinsam: Sie führen oft zu spekulativen Übertreibungen, die plötzlich enden. Im Börsendeutsch: zur Bildung von Blasen, die irgendwann platzen. Die Tulpenzwiebelspekulation im 17. Jahrhundert in Holland? Ein Modetrend. Die New Economy um die Jahrtausendwende? Ein Modetrend. Die Immobilienspekulation in den USA? Ein Modetrend.

Das genaue Gegenteil von Modetrends sind Megatrends

Bereits 1982 wurde vom Zukunftsforscher John Naisbitt der Begriff »Megatrend« geprägt. Gemäß seiner Auffassung unterscheiden sich solche Trends anhand von vier verschiedenen Merkmalen von Mode- oder besser gesagt von Konsumtrends:

Erstens sollte ein Megatrend mindestens 30 Jahre andauern. Zweitens hat ein Megatrend Einfluss auf alle Lebensbereiche. Drittens sollte er einen globalen Charakter haben und unabhängig von Kulturen oder Regionen beständig sein. Und viertens verträgt ein Megatrend auch kurzfristige Rückschläge, ohne seine übergeordnete Dynamik zu verlieren.

Für den Kapitalanleger ist die Identifizierung eines Megatrends aufgrund dessen Robustheit besonders wertvoll, da sich von ihm besser prognostizierbare wirtschaftliche Entwicklungen ableiten lassen als von schnell vorübergehenden Trends.

Vor diesem Hintergrund kann man nun nach einem Megatrend suchen, um mit ihm an den Kapitalmärkten langfristig zu profitieren. Unserer Meinung nach sind der demographische Wandel und das damit verbundene Bevölkerungswachstum ein solcher Megatrend. Dieser wird das Konsum- und Investorenverhalten der Gesellschaft weltweit stark, nachhaltig und tiefgreifend verändern.  Das dürfte unserer Ansicht nach dazu führen, dass ein Bedürfnis dieser Konsumenten am stärksten nach Befriedigung drängt, weil es existenziell ist: das Bedürfnis nach Essen und Trinken. Jedes Konsumgut außer Nahrungsmitteln hat einen Makel: Letztlich ist es entbehrlich.

Die Esskulturen gleichen sich an

Gleichzeitig beobachten wir eine globale gesellschaftliche Veränderung der Menschen mit zunehmender Angleichung der Esskulturen. Bestes Beispiel ist die in Asien stetig ansteigende Nachfrage nach Milchprodukten, die früher nicht zu den gängigen traditionellen Grundnahrungsmitteln gehörten.

Auch der Fleischkonsum wird sich nach aktuellen Schätzungen bis 2020 in dieser Region nahezu verdoppeln. »Functional Food«, Nahrungsmittel mit gesundheitsfördernder Wirkung, Spezialnahrung für Säuglinge, alte und kranke Menschen, sowie Fertigprodukte sind ein stark wachsendes Nahrungsmittelsegment. Insbesondere in den aufstrebenden Schwellenländern gehört dies zunehmend zu einem festen Bestandteil der individuellen Grundversorgung.

Die Verwissenschaftlichung der Lebensmittelproduktion spielt dabei eine entscheidende Rolle und wird für die Zukunft einer der margenstärksten Bereiche der Nahrungsmittelindustrie sein.³

Existenzielle Bedeutsamkeit des Nahrungsmittelsektors

Unabhängig von der globalen wirtschaftlichen Entwicklung ist klar: Essen und Trinken ist ein existenzielles Bedürfnis des Menschen. Auch deshalb fallen zyklische Ausschläge im Nahrungsmittelsektor eher moderat und gedämpft aus – zumindest im Vergleich zu anderen Branchen. Das macht den Sektor unserer Meinung nach gerade in Krisenzeiten weniger anfällig für scharfe Kurskorrekturen.

Mit dem bewährten Aktienselektionsmodell des DWS Concept GS&P Food zielen wir darüber hinaus darauf ab, das Risiko zusätzlich zu reduzieren, indem wir aus dem etwa 500 Einzelwerte weltweit umfassenden Anlageuniversum die aussichtsreichsten Titel auswählen. Infrage kommen Aktien mit einer Marktkapitalisierung von mindestens 500 Millionen Euro und ausreichender Liquidität. Alle Werte, die diesen Kriterien genügen, unterziehen wir einem systematischen Auswahlprozess. Neben einer quantitativen Analyse gehört dazu auch eine qualitative Prüfung jedes Titels. Am Ende des Prozesses steht ein Portfolio aus etwa 45 Aktien.

„Wir möchten vom Potenzial eines rasant wachsenden Marktes profitieren.“

„Die Spekulation auf Grundnahrungsmittel findet in diesem Fonds nicht statt.“

DWS CONCEPT GS&P FOOD – DER FONDS IM ÜBERBLICK

Ausgabeaufschlag5,00%
Kostenpauschale p.a.1,620%
Laufende Kosten p. a. (Stand: 31.7.2019)1,630%
Zzgl. erfolgsabhängige Vergütung p.a.Nein
ISIN / WKNDE0008486655 / 848665
Geschäftsjahr1. August bis 31. Juli
Preisinformationenwww.dws.de
VerwaltungsgesellschaftDWS Investment GmbH

CHANCEN

  • Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Kurssteigerungen
  • Wechselkursgewinne

RISIKEN

  • Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Kursverluste

  • Ggf. Wechselkursverluste

  • Der Fonds schließt in wesentlichem Umfang Derivategeschäfte mit verschiedenen Vertragspartnern ab. Falls ein Vertragspartner keine Zahlungen leistet, zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz, kann dies dazu führen, dass die Anlage einen Verlust erleidet. Finanzderivate unterliegen weder der gesetzlichen noch der freiwilligen Einlagensicherung.

  • Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/ der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

  • Der Anteilswert kann jederzeit unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat.

Wichtige Hinweise

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern geben lediglich eine zusammenfassende Kurzdarstellung wesentlicher Merkmale des Fonds. Die vollständigen Angaben zum Fonds sind den wesentlichen Anlegerinformationen und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei GS&P Vermögensverwaltersozietät GmbH, bei Ihrem Berater oder bei DWS International GmbH, Mainzer Landstraße 11–17, D-60329 Frankfurt am Main erhältlich.

Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung von GS&P Vermögensverwaltersozietät GmbH wieder,  die ohne vorherige Ankündigung geändert werden kann.

Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z. B. Verwaltungsvergütung), die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z. B. Depotkosten), die in der Darstellung nicht berücksichtigt werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Nähere steuerliche Informationen enthält der Verkaufsprospekt.

Die ausgegebenen Anteile dieses Fonds dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. So dürfen die Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder an diese verkauft werden.

Dieses Dokument und die in ihm enthaltenen Informationen dürfen nicht in den USA verbreitet werden. Die Verbreitung und Veröffentlichung dieses Dokumentes sowie das Angebot oder ein Verkauf der Anteile können auch in anderen Rechtsordnungen Beschränkungen unterworfen sein.

© GS&P Vermögensverwaltersozietät GmbH 2020


Quellen:

1. Onlineportal für Statistik „statista“ (Primärquelle: Population Reference Bureau) wächst die Weltbevölkerung um 225.690 Menschen pro Tag. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1816/umfrage/zuwachs-der-weltbevoelkerung/

2. Food and Agriculture Organization of the United Nations | http://faostat3.fao.org/browse/Q/QA/E

Impressum

IMPRESSUM

Grossbötzl, Schmitz & Partner Vermögensverwaltersozietät GmbH
Königsallee 60G
40212 Düsseldorf

Kontaktdaten
Fon: 0211 – 136990
Fax: 0211 – 323239
E-Mail: [email protected]

Geschäftsführende Gesellschafter
Wolfgang Hemker, Walter Sommer

Handelsregister
HRB 20712, Amtsgericht Düsseldorf

USt.-IdNr.
DE 121 296 139

Hinweise zu Grossbötzl, Schmitz & Partner

  • Die Erlaubnis für das Betreiben der Finanzportfolioverwaltung wurde gemäß § 64e Abs. 2 Satz 1 KWG in Verbindung mit § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilt.
  • Grossbötzl, Schmitz & Partner ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter e.V. (VuV) und unterliegt der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).

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Quelle: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert.

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